Seit 2004
im Bestand!
Gelbschnäblige
Spitzschwanzamadine
(Poephila
a. acuticauda)
Zuchthahn
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Zuchthahn
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Zuchthenne isabell
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Zuchthenne isabell
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Zuchthenne isabell
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Zuchthahn
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Zuchthahn
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Zuchtpaar auf der
Bundesschau
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Spitzschwanzamadinen
in einer Voliere
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Beschreibung:
Die Geschlechter der
Alttiere sind ausgefärbt nicht
gut zu unterscheiden.
Bei Spitzschwanzamadinen kann man unter
guten Bedingungen den Hahn an seiner
Größe erkennen. Der schwarze Kehllatz
ist auch etwas größer als bei der Henne,
ansonsten ist bis auf den Gesang des
Hahnes alles identisch. Ein gelber
Schnabel, grauer Kopf und das markante
Band vom Schnabel zum Auge, sowie die
braun graue Färbung des gesamten
Körpers sind markant für diese Vogelart.
Jungvögel haben ihr erstes Gefieder wie
die Henne. Die scharfe Abgrenzungen der
Farben und die intensive Farbe sind bei
Jungtieren noch nicht vorhanden.
Verbreitung:
Der
Norden Australiens ist die Heimat der
Spitzschwanzamadine. Während die
gelbschnäblige Nominatform den
westlichen Teil besiedelt hat, wird sie
nach Osten hin von der rotschnäbligen
Unterart abgelöst.
Haltung:
Ein Paar
Spitzschwanzamadinen kann mit anderen
verträglichen Arten in einer geräumigen
Voliere gehalten werden. Während der
Zucht ist eine paarweise Haltung
vorzuziehen. Werden mehrere Paare
vergesellschaftet, kommt es immer wieder
zu Streitereien und Störungen unter den
Vögeln. Außerhalb der Brutsaison kann
die Spitzschwanzamadine ihr ausgeprägtes
Sozialverhalten in Schwarmhaltung leben.
Ideal ist im Sommer eine Außenvoliere
mit angrenzendem Schutzraum.
Fütterung:
Die
Spitzschwanzamadine ist völlig
anspruchslos. Als Basisfutter eignet sich
ein ausgewogenes Exotenmischfutter.
Während der Ruhephase sollte eine
Anreicherung des Futters mit Grassamen
erfolgen, da die Spitzschwanzamadine
sonst recht schnell verfettet. An
Grünfutter frisst die
Spitzschwanzamadine alles was man übers
Jahr hin finden kann, wie Vogelmiere und
Löwenzahnknospen. Ein handelsübliches
Insektenfresserfutter und Eifutter
verfeinert mit hartgekochtem Ei runden
dieses Angebot während der Aufzucht der
Jungen ab.
Meine
persönliche Haltungsempfehlung
Haltung: im
Sommer Freivoliere, zur
Zucht nur paarweise in Zimmervoliere oder
großen Käfig
Vergesellschaftung: gut
möglich, bei mir mit Kanarien,
Schönsittich, Diamanttäubchen,
Zebrafinken.
Nicht die
rot- und gelbschnäblige Art vermischen!!!
Besonderheiten:
Die
gelbschnäbligeSpitzschwanzamadine ist
bei der Partnerwahl wählerischer als die
rotschnäblige Art. Von einer
Zwangsverpaarung sollte man deshalb
absehen.
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