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Leider nicht mehr
im Bestand!
Goldbrüstchen
(Amandava
subflava)

Goldbrüstchenhenne
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Goldbrüstchenhenne
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Goldbrüstchenhenne
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Goldbrüstchenhahn
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Goldbrüstchenhahn
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Goldbrüstchenhahn
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Beschreibung:
Länge ca. 9 cm.,Ober-
und Unterschnabel in der Mitte schwarz,
an den Seiten rot. Ein breiter roter
Streifen zieht sich vom Schnabel über
das Auge bis in den Nacken. Die Oberseite
ist graugrün, Bürzel und
Oberschwanzdecken sind rot gefärbt. Die
gesamte Unterseite ist leuchtend gelb,
wobei Brust, Bauch und Unterschwanzdecken
von hellroten bzw. orangefarbenen Federn
durchsetzt sind. Die Brust- und
Bauchseiten sind graugrün quergewellt.
Der Schwanz ist schwarz, die Füße sind
fleischfarben, die Augen orangerot. Das
Weibchen besitzt keinen roten
Überaugenstreif, ist insgesamt matter
gefärbt und hat nur wenige orangerote
Federn an den Unterschwanzdecken.
Jungvögel haben einen schwarzen Schnabel,
dunkelbraune Augen und ein Gefieder wie
das Weibchen, jedoch bräunlicher.
Verbreitung:
Das
Goldbrüstchen ist im ganzen Afrika
südlich der Sahara beheimatet, mit
Ausnahme der Tropenwaldgebiete und der
trockenen Wüsten SW-Afrikas. Bervorzugt
werden Sumpfgebiete und die Papyrus- und
Schilfgürtel der Gewässer als Reviere
besetzt.
Haltung:
Volierenhaltung
scheint optimal zu sein. Goldbrüstchen
gehören zu den widerstandsfähigsten
Prachtfinkenarten und sind seit dem
Importverbot Mangelware. Zur Brutzeit
bekämpfen sich die Männchen sehr heftig,
so dass man Goldbrüstchen immer nur
paarweise halten kann; andere Arten
lassen sie aber stets in Frieden. Meist
beginnen Goldbrüstchen schon kurz nach
der Eingewöhnung mit dem Bau ihres
Nestes, das sie in dichten Sträuchern in
den verschiedensten Höhen errichten; sie
nehmen aber auch geschlossene oder
halboffene Nistkästen an. Bei
der Volierenhaltung sind begrünte
Volierenvolierenteile sehr wichtig. Eine
Haltung in Käfigen scheint nicht ratsam
zu sein.
Fütterung:
Kolbenhirse
und kleinkörnige Hirsesorten sind am
beliebtesten. Bei mir gibt es eine
spezielle Mischung für austraische
Prachtfinken mit ca. 25% kleiner
Hirsesorten. Außerdem werden eine
Grassamenmischung mit Wildkrautsämereien
gern genommen. Vielerlei Futtertiere sind
zur Aufzucht der Jungen erforderlich. Es
können alle kleinen Insekten,
Ameisenpuppen und andere Tiere lebend
oder gefrohren gereicht werden. Da die
Vögel während der Brut und bei der
Jungenaufzucht ein starkes Bedürfnis
nach Lebendfutter haben, kann es sein,
dass sie ihre Jungen vernachlässigen.
Wenn man sie mit ausreichend mit
tierischer Kost versorgt kommt dies
selten vor. Außerhalb der Brutzeit ist
nur wenig tierische Nahrung erforderlich.
Meine
persönliche Haltungsempfehlung
Haltung: Zimmervoliere,
Zuchtboxen
Vergesellschaftung
: gut
möglich, bei mir sind sie mit gemalten
Amadinen zusammen
Besonderheiten:
bauen
einfache Nester, Hahn verteidigt
Brutplatz gegen andere Vögel, ein
Zuchterfolg war mir nicht gegönnt
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