Seit 2008
im Bestand!
Gürtelgrasfink,
Gürtelgrasamadine
(Poephila
cincta)

Zuchthahn
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Zuchthhahn
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Zuchthenne
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Zuchthahn
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Zuchthahn
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Jungvogel in
Gemeinschaftsvoliere
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Beschreibung:
Der
Gürtelgrasfink erreicht eine
Körperlänge von 10 bis 12 cm, eine
Flügellänge von 6 bis 7 cm, sowie ein
Gewicht von zwölf bis sechszehn Gramm.
Das Gefieder auf dem Oberkörper ist
überwiegend hellbraun bis beige. Auf der
Unterseite trennt ein schwarzes Band (Gürtel)
die weißen und hellbraunen Gefiederteile.
Dieser schwarze Gürtel war für die Art
namensgebend. Die Flügeldecken sind
braun bis dunkelbraun. Der Bürzel sowie
die Oberschwanzdecken sind je nach
Unterart weiß oder schwarz. Brust und
Bauch sind hauptsächlich hellbraun
gefärbt. Der schwarze Schnabel ist kurz
und kräftig gebaut. Die Augen sind
dunkelbraun, die Beine rötlich bis
fleischfarben und die Krallen schwarz.
Die Geschlechter können nur am Gesang
unterschieden werden, da das Gefieder
identisch ist. Bei den Gürtelgrasfinken
singt nur das Männchen. Auch das
Sozialverhalten ist ganz besonders
ausgeprägt. Innerhalb einer Familie wird
Zuneigung unter anderem durch das Kraulen
des Gefieders vermittelt.
Verbreitung:
Gürtelgrasfinken
sind in weiten Teilen der Ostküste
Australiens verbreitet. Ihr
Verbreitungsgebiet erstreckt sich von der
nordöstlichen Spitze bis hinunter nach
Neusüdwales. Sie bevorzugen mäßig
feuchte Steppen- und Savannengebiete mit
dichter Vegetation. Sie sind auf die
Nähe von Wasserstellen angewiesen.
Haltung:
Gürtelgrasfinken
können sowohl in einem größeren Käfig,
aber besser noch zu mehreren in einer
Voliere gehalten werden. Dort können sie
ihr ganzen Verhalten und die
Sozialordnung untereinander richtig
ausleben. Die Voliere bzw. der Käfig
sollte so groß wie möglich sein. Der
Gürtelgrasfink sollte normalerweise
nicht unter 15 Grad gehalten werden.
Meine Tiere dürfen von Mitte Mai bis
Oktober nach draußen. Diese Finken
dürfen nicht mit anderen Grasamadinen,
wie Spitzschwanzamadinen in einer Voliere
gezüchtet werden.
Die Arten vermischen sich untereinander
und so kommt es zu Mischlingen beider
Arten.
Fütterung:
Die
Nahrung des Gürtelgrasfinken besteht aus
einer guten Prachtfinkenmischung,
Sämereien und Insekten (geflügelte
Insekten, kleinen Spinnen und Ameisen).
Zur Jungtieraufzucht ist ein gutes
Eifutter unerlässlich!
(Quelle
www. tierdoku.de)
Meine
persönliche Haltungsempfehlung
Haltung: im
Sommer Freivoliere, zur
Zucht nur paarweise in Zimmervoliere oder
im Schwarm in großen Käfig
Vergesellschaftung: gut
möglich, Achtung
nicht mit anderen Grasamadinen in
Gemeinschaft züchten,
da eine Vermischung der Arten möglich
ist !!
Besonderheiten:
noch keine bekannt
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